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Neuer deutscher Meister der Gemeinschaftsverpfleg.


Der neue Deutsche Meister der Gemeinschaftsverpflegung kommt aus Hamburg

Der GV Stern 2010 geht an Goran Dolic und Team von der Beiersdorf AG

Am 21. und 22. Januar wurde in gleich zwei Hallen des historischen Berliner eWerks beim Finale um die 14. Deutsche Meisterschaft der Gemeinschaftsverpflegung gekocht, gekämpft und anschließend gefeiert.

In einer eigens für diesen Wettbewerb entwickelten KochArena mussten die drei Final-Teams - bestehend aus einem Teamchef, einem Koch und zwei Auszubildenden live ein 3-Gänge-Menü in kürzester Zeit kochen und anrichten. Die Menüs wurden den 350 anwesenden Gästen serviert – die obendrein direkt und über Leinwände Einblick ins Geschehen erhielten. Mit knappem Vorsprung sicherte sich das Team der Beiersdorf AG um Goran Dolic den Sieg und erhielt den goldenen GV Stern 2010.

Es war kurz nach Mitternacht, als der Sieger der endlich feststand. Die Entscheidung der Jury um den Juryvorsitzenden Thomas Brunk war mit nur 0,8 Punkten Vorsprung vor dem zweiten Platz äußerst knapp.

Das Menü des Siegers: Gebackenes Garnelen-Sushi im Tempuramantel auf Mango-Avocado-Tatar und Passionsfruchtemulsion, als Hauptgang Roulade von angeräucherter Entenbrust mit Zwergorangen, Cremolataschaum, Topinamburpüree und Trüffelpolenta und Panna Cotta vom Muskatkürbis mit Zitronen-Vogelmieregelee und Hagebutten-Honig-Sorbet zum Abschluss.

Die vier Mitglieder der Hamburger Siegermannschaft haben zwei Wochenenden lang trainiert, um das Zusammenspiel des Teams und die Handfertigkeit beim Anrichten zu festigen. Goran Dolic, der bereits 2005 als Mitglied einer Mannschaft und 2007 als Teamleiter antrat und sein Kollege Wolfram Wetzel kochen mittlerweile über 6 Jahre lang zusammen bei der Beiersdorf AG täglich 3.500 Essen für das Unternehmen, aber auch für externe Kunden. Die Auszubildenden Janina Knoff im dritten und Swaantje Prahm im zweiten Lehrjahr konnten praktisch beweisen, dass Teamgeist schon früh anfängt.

Durch den Abend führte wie beim letzten Mal in gewohnt charmanter Art Fernsehmoderatorin Andrea Ballschuh, unterstützt durch den Leiter der Culinary Fachberatung von Unilever Foodsolutions, Dirk Rogge, der viel Wissenswertes rund um den Wettbewerb zu berichten wusste. Die drei Gänge, live gekocht, wurden als Trilogie serviert: Mit je 1/3 der ursprünglichen Größe kamen die geladenen Gäste vor Ort in den Genuss der Speisen aller Teilnehmer und konnten nach jedem Gang durch das Tablettsystem abstimmen, welche Vorspeise, welcher Hauptgang und welches Dessert ihnen persönlich am Besten gefallen hatte. Diese Auswertung der insgesamt 1.050 Stimmen des Publikums floss in die Bewertung mit ein. Insgesamt haben die Köche an diesem Abend 3.150 Teller angerichtet – 1.750 Gläser wurden während des Menüs von der Servicebrigade gefüllt.

Den zweiten Platz erkochte sich das Team der ABB Wirtschaftsbetriebe GmbH in Mannheim mit Teamchef Thomas Ruprecht mit diesem Menü: In Sternanis gebeizter Thunfisch und Croustillants mit geliertem Gurkengazpacho und Zitronengrasmousse auf Pumpernickel mit Tobikko-Kaviar vorweg, Odenwälder Kalbsrücken in Kakaobohnen-Berberitzen-Mantel mit Banyuls-Sauce, Püree von Sellerie und Feldsalat, jungem Gemüse und Kartoffelblinis mit Tomatenpesto und als Dessert Kaffee-Schokoladen-Inglese mit Mousse von exotischen Früchten und Mandelchip.

Bronze ging damit an das Team der Magdeburger Gastro Conzept GmbH mit Teamchef Sebastian Neumann mit gebratener Jacobsmuschel auf Tomaten-Aprikosen-Ragout mit Balsamico-Lakritz-Kapern-Reduktion und Rote-Beete-Schwarzkümmel-Gelee, dazu Crostini mit geschmorter Apfelbrunoise, anschließend Strauß in Sellerie und Kräuter-Crêpes auf Curry-Zitronen-Linsen mit Petersilwurzel-Sahne-Püree, Honigkuchen-Kakao-Jus und dreifarbigem Kartoffelbaumkuchen, danach Crème Brûlée von der Tonkabohne und tasmanischem Pfeffer, Holunder-Ahorn-Espuma und Zimt-Milchschaum mit einem Lolli von Matcha als Dessert.

Erstmalig in der Geschichte dieser Meisterschaft war der optische Genuss nicht mehr nur den Gästen in den Hallen vorenthalten – mittels Livestream konnte der Wettbewerb weltweit von jedermann mit verfolgt werden. Die an diesem Abend exklusiv geladenen Gäste werden von diesem Wettbewerb noch einen weiteren bleibenden Eindruck mitnehmen können. Unilever Foodsolutions hat schon während des Wettbewerbes mit der Erstellung eines eigenen Buches über den GV Stern 2010 begonnen. Nur wenige Tage nach dem Wettbewerb wird das Opus in den Versand gehen.

Die Jury bestand aus dem Vorsitzenden Thomas Brunk, Küchenchef im Gästecasino des Bundesministeriums der Verteidigung und Sieger des GV Sterns 2002, Reinhard Füssel, Culinary Fachberatung Unilever Foodsolutions, Uwe Hagedorn, Leiter des Gästecasinos im Bundesministerium für Verteidigung, Heike Schmidt, Formulation Chef Unilever Foodsolutions und ehemaliges Mitglied der Nationalmannschaft der Köche Deutschlands, Michael Hummel, ehemaliges Mitglied der Jugend-Nationalmannschaft der Köche und Berufsschullehrer und Ralf Kroschel, Leitung Kochwerk Otto (GmbH&Co KG) und Top Ausbilder 2007 und Gordon Steinke, ehemaliges Mitglied der Nationalmannschaft Bundeswehr, Olympiasieger 2004 und Küchenmeister.

Unter der Schirmherrschaft vom Institute of Culinary Art wurde der Unilever Foodsolutions GV Stern 2010 durch folgende Unternehmen unterstützt: Amefa, Dick, Einbecker, Illy, Palux, Profi Dress, Rational, Rieber, San Benedetto und Schönwald.

Eindrucksvolle Logistik:

Es wirkten an dem Gelingen des Abends neben den 12 Finalisten und 7 Juroren weitere 15 Mitglieder der Culinary Fachberatung zur Unterstützung mit, 34 Servicekräfte und 6 Backstage-Mitarbeiter sorgten für das Wohl der Gäste – in der Küche waren insgesamt 18.020 Handgriffe nötig, um die Teller anzurichten.

Um das Geschehen ins rechte Licht zu rücken, wurden 21 Tonnen Technik aufgebaut, 8 Kilometer Kabel verlegt, 250 Lampen aufgehängt – 8 Techniker hatten 40 Stunden mit dem Aufbau zu tun.

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SPARGEL GALA DIE BESTE ZEIT FÜR FEINE MOMENTE

Die Spargelzeit hat begonnen. Bis zum Spargelsilvester am 24. Juni dreht sich in Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung wieder fast alles um das königliche Gemüse. Deshalb startet Unilever Foodsolutions auch in diesem Jahr seine „Spargel Gala“, um den Profi-Köchen mit neuen Ideen und praktischen Tipps zu zusätzlichen Gästen und mehr Umsatz zu verhelfen.

Spargel Gala
Die beste Zeit für feine Momente

Spargel ist ein Klassiker der Deutschen Küche und gehört zu den saisonalen Highlights in Gastronomie, Betriebsrestaurants und Sozialverpflegung, den feinen Momenten wird allseits voller Erwartung und Vorfreude entgegen gesehen. Er gilt als Bote des Sommeranfangs, verbunden mit Genuss und Köstlichkeiten.

Spargel und Sauce Hollandaise –
einfach unzertrennlich

Spargel ist unzertrennlich mit Sauce Hollandaise verbunden. Marktführer Unilever Foodsolutions unterstützt die Köche mit einem breiten Sortiment an verschiedenen Saucen – für alle Anforderungen von trocken über pastös bis servierfertig. Neben der klassischen Lukull Sauce Hollandaise – die Nr. 1 in der Profiküche* und der Knorr Gourmet Sauce Hollandaise mit feinem Buttergeschmack kann der Koch unter anderem auch mit Lukull Sauce Hollandaise Balance mit nur 15% Fett sein Angebot für noch mehr Gäste attraktiv machen und damit seinen Umsatz steigern.

Viele Plätze für Spargelumsatz

Spargel ist bekannt als Hauptspeise – er findet in der diesjährigen Spargel Gala auch völlig neue Plätze als Spargel-Vorspeise oder Spargel-Dessert. Für effektvolle Positionierungen am Buffet oder als Snack ist ebenso gesorgt.

Ein Salat von gebratenem weißen und grünen Spargel mit Orangen, Erdbeeren und Minz-Hollandaise-Dressing lockt – wie auch eine Spargel-Lasagne – zu neuen Menüfolgen. Zum Abschluss kann beispielsweise eine Spargel Panna Cotta serviert werden.

Schnelle Spargel Snacks wie ein Spinat-Spargel-Crepe mit Sauce Hollandaise überbacken, Spargel-Crostini oder Spargel Mini Pizza bringen zusätzlichen Gewinn mit eiligen Gästen zum Mitnehmen und on-the-move. Darüber hinaus eignen sich diese Spargel Snacks außerdem perfekt als Buffetkomponente, Menüergänzung oder als zusätzliche Vorspeise.

Neue Spargel Ideen mit Asia

Unilever Foodsolutions empfiehlt, abgesehen von dem traditionellen Angebot in der Speisekarte besondere Akzente zu setzen. Neben Rezepten zur Neu-Interpretation von Spargelklassikern, stehen daher dieses Jahr auch asiatisch geprägte Genüsse im Fokus. Mit neuartigen Rezeptideen und neuem Werbemitteldesign wird der kulinarische Tellerrand erweitert. Ohne die Liebhaber der Spargel-Klassiker zu vernachlässigen, können neue Gäste angesprochen und zusätzliche Umsätze generiert werden.

Ein Karotten-Orangen-Ingwer-Süppchen mit Chili-Hollandaise erweitert das Angebot ebenso wie ein lauwarmer Spargelsalat mit Frühlingszwiebeln und Mango mit asiatischem Hollandaisedressing oder ein Spargel-Curry-Flan. Als Hauptgericht beispielsweise ein gebratenes Pangasius-Filet auf Spargel-Mango-Gemüse mit Bratnudeln oder als weitere Idee in Tee geräucherter Spargel. Gut umsetzbare Rezepte mit vielen Tipps und praktischen Tricks sind Basis der Spargel Gala.

Mehrumsatz durch Aktionen

Auch wenn die Spargelsaison schon selbst eine Aktion ist, empfehlen die Marketing-Profis von Unilever Foodsolutions, Aktionen in der Spargelsaison zu inszenieren und damit ihren Betrieb noch stärker in den Fokus zu rücken. Das lockt neue Gäste in die Restaurants, aktiviert Betriebsangehörige, die eigene Kantine zu besuchen und ist eine willkommene Abwechslung in der Sozialverpflegung.

Unilever Foodsolutions hat deshalb für Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung neutrale Ankündigungs- und Aktions-plakate, Speisekarten sowie Speisekarteneinleger und Tischaufsteller entwickelt, die sich an die Bedürfnisse der Bereiche Social, Hotel&Restaurant und Betriebsgastronomie anpassen.

Chefmanship für die Stange

Unilever Foodsolutions hat die Spargel Gala zum Anlass genommen, seinen Kunden neben inspirierenden Rezepten viele Tipps und praktische Tricks für den Küchenalltag mitzugeben. Kunden aus Hotel&Restaurant zum Beispiel können sich mit dem Wissen der Profis von Unilever Foodsolutions stärker vom Wettbewerb abheben, indem durch einfache Handgriffe Spargelgerichte aufgewertet werden können.

Für Betriebsrestaurants hat das Unternehmen neue Ideen für attraktive Menükombinationen und Aktionsgerichte entwickelt und bietet in diesem Jahr auch tolle Ideen für eilige Kunden – schnelle Spargel Snacks. Die Sozialverpflegung profitiert von Tipps rund um die verschiedenen Kostformen.

Alle Tipps und Tricks sind neben vielen Rezepten natürlich auch im Internet unter www.spargelgala.de zu finden.



Weitere Informationen
unter www.unileverfoodsolutions.de, beim Unilever Foodsolutions Serviceteam unter freecall 08 00 – 8 32 46 36 oder per Mail an serviceteam@unileverfoodsolutions.de oder direkt beim nächsten Außendienstmitarbeiter vor Ort.



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Hinweis für Redaktionen:
Alle Texte und Bilder können auf www.Unilever Foodsolutions-bildservice.de unter der Bildkategorie „Presseveröffentlichungen“ digital abgerufen werden.
Bei Fragen zu dieser Seite wenden Sie sich bitte an
Daniela Orff, Telefon 07131-501276.

Quelle: Nielsen Handelspanel, C&C, Nasssaucen, Marktanteil Wert, MAT Juni 2008

Bildnummer:

KNORR Gourmet Sauce Hollanddaise (mit feinem Buttergeschmack)
Art.-Nr. 0530 6x1L-CBL

KNORR Buttersauce Hollandaise, trocken
Art.-Nr. 0586 6x500 g-DOS

LUKULL Sauce Hollandaise
Art.-Nr. 7405 5L-KTN Bag-in-Box
Art.-Nr. 7402 10x1L-TE
Art.-Nr. 7404 12x250 ml-CBL

LUKULL Sauce Hollandaise plus (mit Zitronengeschmack)
Art.-Nr. 4372 10x1L-TE

LUKULL Sauce Hollandaise Balance (mit 15% Fett)
Art.-Nr. 4859 10x1L-TE

LUKULL Beste Basis Hollandaise, pastös
Art.-Nr. 1314 2x2,5 kg-SG



à Pressebild?
à ggf. Ergänzung Rezept?



Pressekontakte:

Unilever Deutschland GmbHUnilever FoodsolutionsChristine Weiser
Communications Manager
Knorrstraße 1, 74074 Heilbronn
Telefon 07131/501-521, Fax 07131/501-409
E-Mail: Christine.Weiser@unilever.com

Timmer Food RelationsJan-Patrick Timmer
Neue Gröningerstrasse 10, 20457 Hamburg
Telefon 040/41495995, Fax 040/41495970
E-Mail: Agentur@FoodRelations.de

VON DER HAUPTSTADT IN DIE GANZE WELT

Die 14. Deutsche Meisterschaft der Gemeinschaftsverpflegung wird erstmalig live übertragen.

Unilever Foodsolutions GV SternVon der Hauptstadt in die ganze Welt

Am 21. und 22. Januar wird in Berlin wieder eine Kocharena für das Finale des Wettbewerbs um die Deutsche Meisterschaft der Gemeinschaftsverpflegung aufgebaut, in der die drei Sieger der schriftlichen Vorentscheidung um den Titel des besten Kochs der Gemeinschaftsverpflegung in Deutschland antreten.

In atemberaubender Atmosphäre wird die Endausscheidung im Berliner eWerk ausgetragen. Drei Gänge müssen in kürzester Zeit zubereitet werden. Damit alle Gäste in den Genuss der Leistungen aller Teams kommen, wird auch bei dieser Meisterschaft das Prinzip der Trilogie des gemeinsamen Erfolges zum Tragen kommen: Jedes Team serviert ein Drittel des ursprünglichen Ganges – die 350 Gäste erhalten auf einem eigens dafür kreierten Tablett je drei Vorspeisen, drei Hauptspeisen und drei Desserts. Somit werden insgesamt an diesem Abend insgesamt 3.150 Teller angerichtet und geschickt.

Da die Veranstaltung schon seit langer Zeit ausgebucht ist, bietet Unilever Foodsolutions die Möglichkeit, die gesamte Veranstaltung live über das Internet zu verfolgen.

Somit kann das Geschehen rund um die KochArena weltweit ab 19.00 Uhr unter
http://www.unileverfoodsolutions.de/unternehmen/messe_termine/gv-stern2010
mitverfolgt werden, bis gegen 24.00 Uhr der Gewinner feststeht.

Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

VORSCHAU INTERNORGA 2010

Die 84. Internorga zeigt vom 12. bis 17. März 2010 Trends und Innovationen für die Branche. Sie bietet als Leitmesse wichtige Orientierung und inspiriert den Markt mit neuen Ideen. Das ist für Unilever Foodsolutions ein Anreiz, noch stärker denn je seine Kompetenzen als Partner aller Köche vorzustellen und technisch noch anspruchsvoller zu werden.

Unilever Foodsolutions auf der Internorga:
Geballte Kompetenz in allen Bereichen

Die Internorga 2009 war groß wie nie zuvor und ein voller Erfolg für Unilever Foodsolutions. Die Entscheidung, den Experten in der ChefmanshipArena noch mehr Raum zu bieten und gemeinsam mit Langnese Foodservice in einer Halle aufzutreten, war in den Augen der unzähligen Messebesuchern genau richtig. Grund genug, den Auftritt 2010 auf dieser Basis fortzuführen.

Die bekannten drei Kochbereiche der ChefmanshipArena sind wieder Kern des Messeauftrittes. Die unterschiedlichen Kochsituationen, die dem Alltag in Sozialverpflegung, Gemeinschaftsgastronomie sowie Hotel und Restaurant entsprechen, werden wieder dargestellt und um einen weiteren Bereich erweitert: einer Innovationsgondel rund um die Knorr Professional Range mit der Innovation Professional Saucenbasis.

Aufmacher des gesamten Messeauftritts ist gebündelte Technik und Multi-Media. Die Übertragungen der Kochshows auf Flatscreens werden um die unzähligen Möglichkeiten erweitert, die die Homepage von Unilever Foodsolutions seinen Kunden bietet. Die praktischen Elemente des Menu Management Magazins (M³) werden überdimensional präsentiert und können in Einzelgesprächen mit den Fachberatern an Touchscreens auf den Tischen genauer betrachtet werden.

Das komplette Messegeschehen wird auch dieses Jahr wieder live auf der Köcheplattform www.kochmuetzen.net übertragen.



M-hoch-3: Nützliche Tipps & Tricks für mehr Ertrag

Der Markt macht den Preis. Köche wissen, dass die sorgfältige Kalkulation von Preisen keinen Nutzen hat, wenn der Mitbewerber vor Ort seinen Preis niedriger ansetzt. Das einfache Einsparen beim Wareneinsatz ist zwar ein möglicher Ansatz, aber es müssen noch erfolgreichere Wege gefunden werden: Welche Gerichte laufen am Besten und bei welchen Gerichten ist der Gewinn am Höchsten? Mit einfachen Mitteln ist es, dank der Experten von Unilever Foodsolutions jetzt möglich, die eigenen Karte und damit den ganzen eigenen Betrieb selbst zu analysieren.

Dieses Wissen und die Mittel stellt Unilever Foodsolutions als Menu Management Magazin den Kunden in Hotels, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung zur Verfügung und unterstützt sie, sich im Rahmen des bestehenden Angebotes effektiver auf der Kostenseite und attraktiver auf der Angebotsseite zu zeigen.

Die Themen der ChefmanshipArena

Der Spagat zwischen Kochkunst und praktikablen Lösungen wird im Bereich Hotellerie und Gastronomie live demonstriert. Es wird gezeigt, wie Gerichte auf der einen Seite attraktiver, auf der anderen Seite effizienter hergestellt werden können, um so von allen Seiten das Maximum heraus zu holen. Neben dem Gastronomie Guide als Kochkunstführer wird der Dessert Max gezeigt – zwei Konzepte für den Alltag.

In der Gondel für den GV-Bereich werden die Shows noch spannender, die Konzepte werden schneller und anschaulicher umgesetzt werden. Der Clou: Die Rezepte gelten für alle Bereiche – sie können hochwertig für Betriebsrestaurants angeboten werden und preissensibel in Altenheimen unter Beachtung der Kostformen. Als Basis der täglichen Arbeit werden hier das UniKit (Unilever Küchen Informations Tool) für Schulen&Kitas und das UniKit für Kranknehäuser, Kliniken und Heime vorgestellt.

In der Hotelküche wird ein 4-Gang-Menü auf Basis der Spargel Gala live gekocht – dieses Jahr mit asiatischen Einflüssen.

Parallel zu dem gemeinschaftlichen Stand von Unilever Foodsolutions und Langnese Foodservice wird Unilever Foodsolutions mit seiner Kochinsel beim Service-Bund präsent sein. Die KüchenProfis zeigen hier neue Möglichkeiten rund um frischen Fisch und Fleisch für die Tellermitte kombiniert mit den Knorr Professional Produkten auf und präsentieren den Gastronomie-Guide, der den hohen Erwartungen der Köche gerecht wird und ihnen unter anderem hilft, ihre tägliche Arbeit effizienter zu gestalten. Er zeigt auf, wie sie sich mit kreativen Ideen vom Mitbewerber unterscheiden, dadurch die Gäste stärker an ihre Häuser binden und zugleich den Durchschnittsbon erhöhen können.



Weitere Informationen
unter www.unileverfoodsolutions.de, beim Unilever Foodsolutions Serviceteam unter 08 00 / 8 32 46 36 (gebührenfrei) oder per Mail an serviceteam@unileverfoodsolutions.de oder direkt beim nächsten Außendienstmitarbeiter vor Ort.

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Bei Fragen zu dieser Seite wenden Sie sich bitte an Daniela Orff, Telefon 0 71 31 / 50 12 76.

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Unilever Foodsolutions
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Agentur Food Relations
Jan-Patrick Timmer
Neue Gröningerstrasse 10, 20457 Hamburg
Telefon 040 / 41 49 59 95, Fax 040 / 41 49 59 70
E-Mail: Agentur@foodrelations.de

UniKit GUT GEPLANT. GUT GEKOCHT.

Nach der erfolgreichen Einführung von UniKit, dem Verpflegungskonzept für Krankenhäuser, Kliniken und Heime hat Unilever Foodsolutions den umfangreichen Ratgeber mit einer Neuauflage nochmals um drei wesentliche Bereiche erweitert.
UniKit:
Gut geplant. Gut gekocht.

Der Ideen- und Ratgeber UniKit von Unilever Foodsolutions für die Gemeinschaftsverpflegung kam nach dem Start so gut an, dass schon nach kurzer Zeit ein eigenes UniKit für den Bereich Kita und Schulverpflegung erschien. Jetzt hat das Unternehmen weitere wichtige Bereiche mit dem UniKit für Krankenhäuser, Kliniken und Heime erschlossen und im neuen Jahresplaner 2010 den Fokus auf die wichtigen Bereiche Seniorenverpflegung, Diabetikerkost und Lebensmittelsicherheit gerichtet.

Speiseplanung für Krankenhäuser, Kliniken und Heime bedeutet in erster Linie, die unterschiedlichen Kostformen zu beachten, welche die Bewohner und Patienten jeden Tag benötigen. Speziell wird auf die Ernährungsformen Vollkost und Diabetis eingegangen. In Deutschland müssen mehr als 5 Millionen Menschen mit der sogenannten Altersdiabetis, der Diabetes Typ II, leben. Der völlige Verzicht auf Zucker ist nach neuester Erkenntnis nicht mehr nötig, wenn die Ernährung fett- und kohlenhydratbewusst sowie salzarm gestaltet wird. Das UniKit bietet hierfür Lösungen mit Menüplänen.

Unilever Foodsolutions gibt dem Koch mit der neuen Ausgabe des UniKit für Krankenhäuser, Kliniken und Heime neben Tipps und Ratschlägen von der Dipl. Oecotropholgin Ruth Sihler 14 Menüs pro Quartal mit an die Hand und zeigt, dass auch Speisen der leichten Vollkost und diabetikergeeignete Kost nicht langweilig sein müssen, sondern so aufgepeppt werden können, dass sie Lust aufs Essen und Vorfreude auf die nächste Mahlzeit machen.

Auch in Altenheimen spielt Ernährung eine bedeutende Rolle. Das Mittagsmahl ist oft Highlight des Tages und willkommene Abwechslung. Gesunde Ernährung ist eine Voraussetzung dafür, gesund alt zu werden und es lange zu bleiben. Unilever Foodsolutions hat deswegen die Lieblingsgerichte der Generation 70+ ermittelt und sie im neuen UniKit altersgerecht und am gesunkenen Energiebedarf ausgerichtet angepasst. Die Experten der Culinary Fachberatung raten, den Menschen das anzubieten, was sie gerne mögen - jedoch nährstoffreich, kalorienarm und nicht fett, damit es ihnen gut bekommt.

Bei den in diesem UniKit vorgestellten Menüs wird Wert darauf gelegt, den Nährstoffgehalt durch zusätzliches Gemüse zu erhöhen, hochwertige Öle zu verwenden sowie viel Fisch aufgrund der Omega-3-Fettsäuren anzubieten. Obendrein sollte das Speiseangebot täglich mindestens einen Salat und immer frisches Obst umfassen. Selbstverständlich empfehlen die Experten auch, zwei Hauptmahlzeiten zur Auswahl anzubieten und zeigen, wie diese Gerichte schnell zur leichten Vollkost umgewandelt werden können.

Generell empfehlen die Ernährungsexperten, die Speiseverteilung aus mehreren Gründen generell auf 5 Speisen am Tag auszurichten. Es ist gesünder, mehrmals am Tag kleinere Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Speziell ältere Menschen können oft auch nur noch kleine Portionen essen. Ein weiterer Effekt besteht darin, dass dadurch mehr Abwechslung in den Alltag der Bewohner gebracht wird.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Wer mit Lebensmitteln umgeht, ist verantwortlich für die Hygiene und den richtigen Umgang mit den Produkten. Laut Gesetz muss ein betriebliches Eigenkontrollsystem eingeführt werden. Wie ein solches System aussieht und was im Einzelnen dokumentiert werden muss, ist nicht näher erläutert. Das Hazard Analysis and Critical Control Points-Konzept, kurz HACCP-Konzept ist ein vorbeugendes Konzept. Es ist schnell erlernbar und kann mit der richtigen Hilfe schnell in den Alltag und bestehende Systeme integriert werden. Im neuen UniKit wird anschaulich gezeigt, welche kritischen Punkte im Alltag vorzufinden sind und wie diese vermieden werden können.

Im Zusammenhang mit HACCP spielt im UniKit auch das Cook&Chill Verfahren eine wichtige Rolle. Kein anderes Verfahren passt sich so perfekt an HACCP an und verhindert die Vermehrung von Keimen durch die schnelle Kühlung. Die Culinary Fachberatung von Unilever Foodsolutions zeigt praktische Tricks und neue Rezepte rund um Cook&Chill.

Kurz klicken – lange profitieren

Inspirieren, planen und beste Ergebnisse erzielen:
Unilever Foodsolutions hat alles was für ein sicheres Gelingen gebraucht wird im Internet zusammengestellt: Mit dem praktischen Online-Speiseplaner können Menüs in verschiedenen Kostformen ganz nach individuellen Ansprüchen zusammengestellt werden: www.unileverfoodsolutions.de/aktionen/unikit/menueplanung oder www.ufs-unikit.de

In den Chefmanship Centren in Heilbronn und Hamburg werden Workshops zum UniKit angeboten. Nähere Informationen unter www.unileverfoodsolutions.de/seminare

Weitere Informationen
unter www.unileverfoodsolutions.de, beim Unilever Foodsolutions Serviceteam unter 08 00 / 8 32 46 36 (gebührenfrei) oder per Mail an serviceteam@unileverfoodsolutions.de oder direkt beim nächsten Außendienstmitarbeiter vor Ort.



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UNILEVER FOODSOLUTIONS EFFIZIENTER WÜRZEN

Ursprünglich als Suppenbasis und Bouillon gedacht, sind gekörnte Brühen und klare Fleischsuppen als Würzmittel zum Abschmecken und Verfeinern aus dem Alltag der Küchen nicht mehr wegzudenken. Unilever Foodsolutions hat die beiden Klassiker Knorr Klare Fleischbrühe und Knorr Gekörnte Brühe Gemüse jetzt überarbeitet.

Unilever Foodsolutions:
Effizienter würzen

Bouillons sind neben Salz und Pfeffer wohl mit Abstand die etabliertesten Würzmittel in der Küche. Einige halten sie für die ältesten Convenience-Produkte überhaupt – immer zur Hand, wenn es darum geht, Suppen und Saucen einen Grundgeschmack zu geben und Beilagen oder Gemüse abzuschmecken. Der Anteil an Kräutern und Gewürzen macht nur 1-3% des Wareneinsatzes aus und bestimmt entscheidend den Geschmack.

Gekörnte Brühen sind die ergiebigsten unter den Bouillons, obendrein perfekt zu dosieren und einfach in der Handhabung und Lagerung. Unilever Foodsolutions als mit über 50% Marktanteil im Bereich Bouillons deutlicher Marktführer * hat sich den beiden Bestsellern angenommen und die Würzkraft durch Verbesserung der Rezeptur nochmals deutlich erhöht. Küchenchefs können jetzt noch genauer dosieren und schneller würzen.

Deklarationsfreiheit


Laut Gesetz müssen bestimmte Zusatzstoffe auf der Speisekarte besonders gekennzeichnet werden. Hierzu gehören Farb- und Konservierungsstoffe, Nitrate, Geschmacksverstärker und einige mehr. Um dem Koch die aufwändige Deklaration auf dem Speiseangebot zu ersparen, hat Unilever Foodsolutions vor einigen Jahren begonnen, den Großteil der Produkte zu überarbeiten und zu modernisieren, damit die Gäste schon beim Lesen der Speisekarten erkennen können, dass die Gerichte frei von deklarationspflichtigen Zusatzstoffen (o.d.Z.) und damit auch gesünder sind. Nur, wenn alle für ein Gericht verwendeten Produkte o.d.Z. sind, ist eine Deklaration auf der Speisekarte laut Gesetz nicht notwendig. Selbstverständlich gilt dieses auch für die verwendeten Würzmittel – auch in geringer Dosierung. Deshalb sind die Brühen und Bouillons von Unilever Foodsolutions natürlich alle o.d.Z..

In letzter Zeit hat sich der Fokus zusätzlich auf die Allergiker gerichtet. Nahezu 90% aller Allergien haben ihre Auslöser in 14 Zutaten, in diesem Fall Allergenen. Produkte, die ohne Verwendung dieser Allergene hergestellt werden, sind ohne auf der Speisekarte deklarationspflichtige Allergene (o.d.A.). Unilever Foodsolutions hat seine Brühen und Bouillons bereits größtenteils auf o.d.A. umgestellt.

Für Allergiker ist es sehr wichtig, dass sie Allergene immer erkennen können. Auch das Personal in der Ausgabe sollte entsprechend geschult sein, um jederzeit bei allen Speisen Auskunft geben zu können, ob, und wenn ja, welche Allergene bei der Zubereitung der Nahrung verwendet wurden.

Weitere Informationen
unter www.unileverfoodsolutions.de, beim Unilever Foodsolutions Serviceteam unter 08 00 / 8 32 46 36 (gebührenfrei) oder per Mail an serviceteam@unileverfoodsolutions.de oder direkt beim nächsten Außendienstmitarbeiter vor Ort.

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Quelle: GV Panel, Geomarketing, Wert, YTD Juli 2009



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SUPPENEINLAGEN

Eine Suppe an sich ist schon ein Klassiker – erst die Einlage aber gibt ihr ein individuelles Gesicht.

Knorr Suppeneinlagen:
Die Seele klarer Suppen

Suppen sind ein Muss auf jeder Speisekarte. Sie werden als Vorspeise, als eigenständiges Gericht und auch zwischen den Mahlzeiten immer wieder gerne gegessen. Insbesondere zu Beginn eines Menüs werden klare Suppen eindeutig bevorzugt, da sie als Starter leicht sind, schnell serviert werden können und den ersten Hunger stillen. Sie sind der perfekte Starter für ein Menü.

Für den Küchenchef sind klare Suppen die Visitenkarte seiner Küche und dennoch schnell servierfertig. Er kann sein Angebot an Suppen durch Suppeneinlagen vervielfältigen und seine Gäste damit immer wieder mit Abwechslung und Raffinesse überraschen.

Unilever Foodsolutions hat sein reichhaltiges Angebot an Suppeneinlagen erneut überarbeitet und an die steigenden Ansprüche der Köche und Gäste angepasst. Alle Suppeneinlagen sind ab sofort ohne auf der Speisekarte deklarationspflichtige Zusatzstoffe (o.d.Z.) und im Salzgehalt reduziert. In Verbindung mit dem Suppenangebot von Unilever Foodsolutions, das schon komplett auf o.d.Z. umgestellt wurde, wird erstmalig ein komplett deklarationsfreies Suppenangebot aus einer Hand angeboten.

Durch die Form und Farbe der Knorr Suppeneinlagen wirken die Suppen wie selbstgemacht, der Gast wird mit Lob für die Küche nicht sparen. Hinzu kommt, dass eine Suppe mit Einlagen vom Gast bis zu 40% hochwertiger empfunden wird als eine Suppe ohne Einlagen. Ein weiterer großer Vorteil bei der Verwendung der Knorr Suppeneinlagen ist die Bain-Marie-Stabilität von bis zu 3 Stunden:

Bei Veranstaltungen kommt es immer wieder vor, dass sich der Menübeginn verzögert – das nimmt die Suppe auch mit Einlage nicht übel.

Unilever Foodsolutions hat die Überarbeitung des Angebots aus Klößchen – zum Beispiel Grießklößchen, Speck-Klößchen, Tomate-Kräuter-Klößchen und Champignon-Klößchen – Backerbsen, Flädle oder Frittaten, Eierstich und Croûtons zum Anlaß genommen, den Kunden in Restaurants, Hotels, Betriebskantinen und im Catering attraktive Rezepte und Ideen zum Anrichten und Verfeinern von Suppen an die Hand zu geben. Alle Ideen und Anregungen sind über die Außendienstmitarbeiter erhältlich.







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TALENTSCHMIEDE

Der Landesverband der Köche Baden Württemberg führte schon mehrfach die erfolgreichen Talentschmieden durch. In diesem Jahr zog die Veranstaltung in ganz neue Räume: Die Chefmanship Centre von Unilever Foodsolutions ermöglichen es den Nachwuchstalenten, Ihr Wissen und Können in allen Bereichen der Kochkunst zu erweitern.
Erstmalig im Chefmanship Centre Heilbronn
Talentschmiede der Nachwuchsköche

Als jährliche Veranstaltung zu Fortbildung junger Köche sind die Talentschmieden des Landeverbandes Baden-Württemberg vor allen Dingen dazu da, den Auszubildenden im 3. Ausbildungsjahr an das spezielle Ausstellungskochen heranzuführen und Einblicke in die Wettbewerbsküchen zu vermitteln. Obendrein gilt es, neue Talente für das Ausstellungsteam des Landesverbandes der Köche Baden-Württembergs zu entdecken.

Unter der Verantwortung des Jugendsprechers Thomas Ballmann zeigten engagierte Mitglieder des Köchevereins neben den Fachberatern der Culinry Facheratung von Unilever Foodsolutions den Nachwuchsköchen die Tipps und Tricks, die im Alltag der Ausbildung oft zu kurz kommen – von den Garmethoden beim Fleisch bis zu Anrichteperfektionen vom Pattisier. Der Verband der Köche Baden-Württembergs stellte sogar die Unterkunft und Verpflegung der Teilnehmer.

Unilever Foodsolutions hat an seinem Standort in Heilbronn nach drei Jahren Planungs- und einem Jahr Bauzeit 2009 ein Trainingszentrum für Köche eröffnet – das ChefmanshipCentre. Es vollendet das Leitbild Chefmanship: Die Problemstellung der Kunden zu erkennen und passgenaue Lösungen in Form von Konzepten und Prozessen anzubieten.

Dieses neuartige Zentrum für Kochkunst war in diesem Jahr erstmalig Austragungsort des landesweiten Nachwuchs-Workshopsund rundete diese Veranstaltung in technischer Hinsicht ab. Jede Zielgruppe hat ihre speziellen Herausforderungen. In der Gemeinschaftsverpflegung sind häufig vollkommen andere Konzepte gefragt als in der Gastronomie. Dabei unterscheiden sich nicht nur die Rezepturen, auch die Zubereitungstechniken verlangen auf die Anforderungen abgestimmtes Know-how. Das Chefmanship Centre bot hierfür genau das richtig Umfeld.



Weitere Informationen
unter www.unileverfoodsolutions.de, beim Unilever Foodsolutions Serviceteam unter 08 00 / 8 32 46 36 (gebührenfrei) oder per Mail an serviceteam@unileverfoodsolutions.de oder direkt beim nächsten Außendienstmitarbeiter vor Ort.



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Pressekontakte:
Unilever Deutschland GmbH
Unilever Foodsolutions
Christine Weiser
Communications Manager
Knorrstraße 1, 74074 Heilbronn
Telefon 0 71 31 / 50 15 21, Fax 0 71 3 1 /50 14 09
E-Mail: Christine.Weiser@unilever.com



Agentur Food Relations
Jan-Patrick Timmer
Neue Gröningerstrasse 10, 20457 Hamburg
Telefon 040 / 41 49 59 95, Fax 040 / 41 49 59 70
E-Mail:
Agentur@FoodRelations.de

GV STERN FINALANKÜNDIGUNG TEILNEHMER

Am 21. und 22. Januar wird im E-Werk in Berlin wieder eine Kocharena für das Finale des Wettbewerbs um die Deutsche Meisterschaft der Gemeinschaftsverpflegung erbaut, in der die drei Sieger der schriftlichen Vorentscheidung um den Titel kochen. Die Teilnehmer für das große Finale stehen jetzt fest.

Unilever Foodsolutions GV-Stern:
Sie fahren nach Berlin

In atemberaubender Atmosphäre wird die Endausscheidung im Berliner E-Werk ausgetragen, 350 Gäste werden beobachten können, wie die drei Gewinnerteams der schriftlichen Vorentscheidung in der Arena um die Trophäe kochen.

Drei Gänge müssen in kürzester Zeit zubereitet werden. Damit alle Gäste in den Genuss der Leistungen aller Teams kommen, wird auch bei der 14. Meisterschaft der Gemeinschaftsverpflegung das Prinzip der Trilogie des gemeinsamen Erfolges zum Tragen kommen: Jedes Team serviert ein Drittel des ursprünglichen Ganges – die Gäste erhalten auf einem eigenes kreierten Tablett damit drei Vorspeisen, drei Hauptspeisen und drei Desserts. Insgesamt werden damit an dem Abend 3.150 Teller angerichtet und geschickt.

Für das große Finale haben sich als die drei besten Teams Deutschland qualifiziert:

Das Team der Magdeburger Gastro-Concept GmbH um Teamchef Sebastian Neumann, 29. Das 1993 gegründete Unternehmen betreibt das Catering in diversen Magdeburger Veranstaltungshallen und eigenen Betrieben. Das Team qualifizierte sich mit gebratener Jacobsmuschel auf Tomaten-Aprikosen-Ragout mit Balsamico-Lakritz-Kapern-Reduktion und Rote-Beete-Schwarzkümmel-Gelee, dazu Crostini mit geschmorter Apfelbrunoise, anschließend Strauß in Sellerie und Kräuter-Crepes auf Curry-Zitronen-Linsen mit Petersilwurzel-Sahne-Puree, Honigkuchen-Kakao-Jus und dreifarbigem Kartoffelbaumkuchen, danach Créme Brûlée von der Tonkabohne und tasmanischem Pfeffer, Holunder-Ahorn-Espuma und Zimt-Milchschaum mit einem Lollivon Matcha als Dessert.

Wieder dabei ist die Mannschaft vom Betriebsrestaurant der Beiersdorf AG in Hamburg. Sie kochen täglich rund 3.200 Essen für die Mitarbeiter des Werks. Das Team um Goran Dolic hat diesen Menüvorschlag eingereicht: Gebackenes Garnelen-Sushi in Tempuramantel auf Mango-Avocado-Tatar und Passionsfruchtemulsion, als Hauptgang Roulade von angeräucherter Entenbrust mit Zwergorangen, Gremolattaschaum, Topinamburpüree und Trüffelpolena und Panna Cotta vom Muskatkürbis mit Zitronen-Vogelmieregelee und Hagebutten-Honig-Sorbet zum Abschluss.

In dem südlichen Teil Deutschlands erkochte sich das Team der ABB Wirtschaftsbetriebe GmbH in Mannheim um Teamchef Thomas Ruprecht das Ticket zum Finale. In dem Unternehmen werden täglich gut 3.000 Essen zubereitet und zudem werden weitere Niederlassungen versorgt. Das Menü der Mannheimer: In Sternanis gebeizter Thunfisch und Croustillants mit geliertem Gurkengaszpacho und Titronengrasmousse auf Pumpernickel mit Tobikko-Kaviar vorweg, Odenwälder Kalbsrücken in Kakaobohnen-Beberitzen-Mantel mit Banyus-Sauce, Püree von Sellerie und Feldsalat, jungem Gemüse und Kartoffelblinis mit Tomatenpesto und als Dessert Kaffee-Schokoladen-Inglese mit Mousse von exotischen Früchten und Mandelchip.

Die Kombination der Kochkünste dieser unterschiedlichen Teams zeigt den hohen Anspruch der heutigen Gemeinschaftsverpflegung und verspricht einen interessanten Abend in Berlin.

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UNILEVER FOODSOLUTIONS GV STERN 2010

Die Kocharena in der Hauptstadt

Am 21. und 22. Januar wird im E-Werk in Berlin wieder eine Kocharena für das Finale des Wettbewerbs um die Deutsche Meisterschaft der Gemeinschaftsverpflegung erbaut, in der die drei Sieger der schriftlichen Vorentscheidung um den Titel kochen.

Vor 340 Gästen gilt es ein 3-Gang-Menü zu kochen und anzurichten. Der Clou auch in 2010: Jeder Gast kann durch ein Tablettsystem die Gänge von jedem Teilnehmer verkosten.

Da die Finalisten bereits die erfolgreichsten Teilnehmer des gesamten Wettbewerbs sind, treten sie nicht nur gegeneinander an, sondern arrangieren auch – als Trilogie des gemeinsamen Erfolges - gemeinsam die Schalen und Teller auf einem Tablett.
Eine Mannschaft besteht aus vier Personen: Teamchefin oder -chef, Köchin oder Koch und zwei Auszubildende.

Unter der Schirmherrschaft des Institute of Culinary Art besteht der Wettbewerb aus zwei Phasen. Eine hochkarätige Jury wertet die eingesendeten Bewerbungen aus. Dieser schriftlichen Vorentscheidung folgt das praktische Finale in Berlin.

Die schriftliche Vorentscheidung hat jetzt begonnen. Die Teilnehmer können beginnen und sich die Vorankündigung und die Bewerbungsunterlagen ab sofort runterladen:

Ausschreibung [2.726 KB]

Bewerbungsunterlagen [1.840 KB]

Wichtige Informationen zu den Unterlagen:

Die Vorankündigung und die Bewerbungsunterlagen für die 14. Deutsche Meisterschaft der Gemeinschaftsverpflegung setzen sich aus 2 Teilen zusammen. Zum einen aus der „Vorankündigung - Informationen zum Wettbewerb“ (Teil 1) und zum anderen aus den „Bewerbungsunterlagen für den Wettbewerb“ (Teil 2). Beide Teile der Unterlagen sind zur Erklärung des Wettbewerbs und zur Bewerbung für den Wettbewerb relevant.

Falls Sie am UFS GV Stern 2010 teilnehmen möchten, können Sie sich die beiden Teile Vorankündigung und Bewerbungsunterlagen hier direkt herunterladen und die Bewerbungsunterlagen vollständig am PC ausfüllen.

Achtung:
Beim ausfüllen der Unterlagen beachten Sie bitte die blauen bzw. grauen Felder (je nach Dokumentenanzeige in Ihrem PDF-Adobe Reader) sowie den dazu angezeigten Hinweis im Dokument („Highlight Fields“). Ausgefüllt werden müssen alle blauen bzw. grauen Felder in Teil 2 der Unterlagen. Anschließend drucken Sie bitte Teil 2 aus und senden diesen inkl. Fotomaterial an untenstehende Adresse. Unbedingt beachtet werden muss, dass Teil 2 der Unterlagen nicht auf dem PC abgespeichert werden kann und dieser Teil somit nach dem Ausfüllen ausgedruckt werden muss, wenn er für spätere Zwecke bspw. zur Archivierung benötigt wird.

Adresse:
Unilever Deutschland GmbH
Unilever Foodsolutions
z. H. Herrn Dirk Rogge
Leiter Culinary Fachberatung
Knorrstr. 1
74074 Heilbronn

Zum Herunterladen und Ausfüllen der Unterlagen benötigen Sie den Acrobat Adobe Reader. Falls Sie diesen nicht installiert haben, können Sie ihn unter folgendem Link kostenlos herunterladen:

http://www.adobe.com/de/products/acrobat/readstep2.html


CHEFMANSHIP CENTRE NORD

Unilever Foodsolutions eröffnete im Mai nach drei Jahren Planung und einem Jahr Bauzeit das Chefmanship Centre in Heilbronn mit 1.000 m² Technik für Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Jetzt eröffnete das Unternehmen in Hamburg sein zweites Chefmanship Centre in Deutschland.

Unilever Foodsolutions in Hamburg:
Chefmanship im Norden

Direkt an der Elbe, neben dem bekannten Cruise-Center in der Hafencity, entstand das nördliche Trainingszentrum von Unilever Foodsolutions. Im neuen Unilever Haus können sich Küchenprofis unter idealen Bedingunen in Theorie und Praxis weiterbilden. Maßgeschneiderte Workshops und Seminare bieten einzigartige Möglichkeiten, die neuesten Trends in einer außergewöhnlichen Athmosphäre selbst auszuprobieren.

Die Herzstücke des Hamburger Centres bilden zwei Küchenbereiche, in denen das Geschehen am Herd direkt und auch an Großbildschirmen verfolgt werden kann.

Auf der einen Seite die Präsentationsküche für Vorführungen, beste Videotechnik ermöglicht die genaue Beobachtung der Kochvorgänge und des Trainers. Der großer Kochstern, an dem bis zu 18 Teilnehmer gleichzeitig das soeben gelernte vertiefen können, bietet die Möglichkeit zum ständigen Austausch zwischen den Teilnehmern und mit dem Trainer.

Das Unternehmen hat damit seinem Versprechen, nur Lösungen anzubieten, die vor Ort funktionieren und dem Anspruch gelingsicher standhalten, den richtigen Raum gegeben.





Wissen multiplizieren

Unilever Foodsolutions möchte mit diesem neuen Trainingszentrum für den Außer-Haus-Markt seinen Kunden das Fachwissen vermitteln, das diese für ihr tägliches Geschäft in ihrem jeweiligen Fachbereich benötigen. Die Themen der unterschiedlichen Workshops sind auf die Ansprüche der Köche in Zeiten der Spezialisierungen mit ständig steigenden Ansprüchen der Gäste perfekt zugeschnitten.

Profi-Köche und Entscheider aus dem sozialen Bereich erhalten Antworten auf die immer komplexer werdenden Anforderungen in der Gemeinschaftsverpfegung, speziell aus den Themen Speiseplanung, Menüerstellung und Kostformen. Kochen für Kids vom Kindergarten bis zum Abitur ist ebenso Thema wie zeitgemäße Angebote für das Essen am Arbeitsplatz. Betriebswirtschaftliche Überlegungen und Essens-Vorlieben ergänzen sich mit ernährungswissenschaftlichen Grundzügen und Kochtechniken.

Gastronomen erfahren hier aktuelle Trends und Akzente, neuste Küchentechniken für kreative Lösungen, erhalten Tipps zum Abwandeln und Kombinieren und trainieren die Planung und Zubereitung hochwertiger Menüs für die unterschiedlichsten Anlässe.

Abgerundet wird das Angebot durch Basis-Wissen für Nicht-Köche. Hier werden Mitarbeiter der Handelspartner in die Küchensprache eingeführt, lernen Grundsätze des Kochens, Technologien, Kochprozesse und die Rahmenbedingungen in der Praxis kennen – eine perfekte Voraussetzung für Erfolg im komplexen Markt und Anerkennung bei ihren Kunden.

Von der Vision in die Praxis

Mit modernster Technik ist die Culinary Fachberatung bestens auf jede Kundengruppe vorbereitet und reagiert damit sehr flexibel auf den permanenten Wandel im Gastgewerbe. Das Heilbronner Chefmanship Centre im Süden ist jetzt ergänzt um die nördliche Dependance in Hamburg. Diese ziehen als kulinarische Institution Kreise in ganz Deutschland und werden Küchenprofis rund um das Thema Kochen unterstützen.

Weitere Informationen
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ARNIM BROHMEYER NEUER FIELD FORCE DIRECTOR

Der in Norddeutschland geborene Arnim Brohmeyer wird Leiter der Verkaufsmannschaft von Unilever Foodsolutions. Er übernimmt den Wirkungskreis von Steve Jones, der nach 5 Jahren in Heilbronn nach England zurückkehrt.

Zur Person:
Arnim Brohmeyer neuer Field Force Director bei Unilever Foodsolutions

Nach Abitur und Bankausbildung studierte Arnim Brohmeyer Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hamburg und startete im Anschluss seine Karriere bei Unilever. Seit über 20 Jahren ist er im Food-Bereich tätig. Nach zweijähriger Traineezeit im Unternehmen und anschließender Tätigkeit im Markenmanagement baute er als Brand Manager für Becel und Rama in der damaligen Tschechoslowakei das Grundgerüst für das Food Geschäft wesentlich mit auf.

Nach drei Jahren kehrte er nach Deutschland zurück, um sich in Hamburg in der Position als Marketing Manager um die Margarine Marken wie auch um die europäischen Innovationsprozesse in diesem Bereich zu kümmern.Nach der Teilung der Tschechoslowakei ging Arnim Brohmeyer als Business Director Food nach Prag zurück, um in den beiden neu gegründeten Staaten das Food-Geschäft zu etablieren und auszubauen.

Seit 2003 ist Arnim Brohmeyer in Österreich als Managing Director für den Foodservice Bereich tätig und baute den alpenländischen Bereich – bezogen auf die Landesgröße – zur zweitgrößten Foodservice Division in Europa auf.

Die immer stärker in den Vordergrund rückende Zusammenarbeit der deutschsprachigen Länder Deutschland, Österreich und Schweiz (D-A-CH) macht es für Arnim Brohmeyer interessant, im Flaggschiff Europas eine bedeutende Rolle einzunehmen. Er übernimmt ab sofort mit der Außendienstmannschaft von Unilever Foodsolutions die größte Außendienst-Organisation im Deutschen Foodservice Markt.

Ihn reizt es, im hart umkämpften Foodservice Markt das eingeführte Leitbild Chefmanship weiter voranzutreiben und auf die Zukunft abzustimmen, und gleichzeitig den Gedanken der strikten Orientierung an den Köchen und ihren Bedürfnissen noch weiter auszubauen und somit die Weichen für weitere Wege des Unternehmens mit zu stellen. Der neue Field Force Director sagt zu seinen kommenden Aufgaben: „Der Koch wird auch in Zukunft im Zentrum unserer Tätigkeiten stehen, denn wenn wir sein Geschäft verstehen und ihm helfen dieses weiterzuentwickeln wird er und damit auch wir erfolgreich sein.“

Weitere Informationen
unter www.unileverfoodsolutions.de, beim Unilever Foodsolutions Serviceteam unter 08 00 / 8 32 46 36 (gebührenfrei) oder per Mail an serviceteam@unileverfoodsolutions.de oder direkt beim nächsten Außendienstmitarbeiter vor Ort.

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GASTRONOMIE GUIDE THEMA BAR & LOUNGE

Bar & Lounge sind rund um die Uhr beliebte Treffpunkte in Gastronomie und Hotel. Schwerpunkt ist hier bislang eine möglichst umfangreiche Getränkekarte, Kaffeespezialitäten und vielleicht noch ein paar kleine Snacks. Bar & Lounge bieten in jedem Haus jedoch viel mehr Möglichkeiten für neue Gäste und zusätzliches Geschäft.

Unilever Foodsolutions:
Kochkunstverführer für Bar & Lounge

Das kulinarische Potential in Bar und Lounge wird oft unterschätzt, die Räume lediglich als Treffpunkt vor dem Essen oder als Ort des Ausklangs nach einem Dinner angesehen. Die Gäste nutzen diese Orte aber immer öfter als Treff für Zwischendurch, zum Feierabend oder als Alternative zum Essen im Restaurant. Allein das veränderte Rauchverhalten hat die Lounge stärker in den Mittelpunkt gerückt - das Potential an zusätzlichem Geschäft ist vielfältig.

Ende 2007 brachte Unilever Foodsolutions den Gastronomie Guide für Hotels, Restaurants und Catering heraus und zeigte der trendorientierten Gastronomie innovative Lösungen von Koch zu Koch auf hohem gastronomischem Niveau. Die Gastronomie-Experten von Unilever Foodsolutions ergänzen den Gastronomie Guide jetzt um ein Bar & Lounge Konzept, dass für den Aha-Effekt bei Gästen sorgt und mit vielen Ideen auch den Herausforderungen von Raumnot und Personalmangel trotzt.

Ein gut laufendes Restaurant ist weiterhin oberstes Ziel bei allen Anstrengungen des Hauses zur Gewinnung neuer Gäste und zur Aktivierung der Stammgäste. Und neben dem klassischen Restaurantbesucher warten viele weitere Gäste – mit hohem Umsatzpotential. Ein Treffen nach Feierabend zum Beispiel muss nicht gleich den ganzen Abend einschließen und ist dadurch ungezwungen. Da nicht von vornherein feststeht, ob gegessen wird, werden Bar & Lounge gerne als Treffpunkt gewählt. Dies trifft auch auf den Besuch nach Theater oder Kino zum gemütlichen Ausklang des Abends zu – die vorhandene Option, auch zu vorgerückter Stunde etwas Gutes zum Essen bestellen zu können, lässt den Abend erheblich entspannter gestalten, bei guter Erfahrung auch regelmäßig. Zu dieser Zeit freuen sich auch spät anreisende Gäste über ein gelungenes Essen.

Ziel ist es, ohne Mehraufwand und zusätzlichem Personal das vorhandene Raumangebot rund um das Restaurant zusätzlich in das Gesamtangebot einzubinden und neue Zielgruppen zu erschließen, ohne die vorhandenen zu vernachlässigen. Auch wird dem Trend nach kleinen Gerichten zu ungewohnten Zeiten Rechnung getragen und der Wirkungsgrad der vorhandenen Küche um ein mehrfaches erhöht.

Wenn das Angebot in Bar & Lounge eine überzeugende Qualität zu einem günstigen Preis bietet, wird dieser Bereich für Gäste interessant, die das jeweilige Haus ansonsten nur für besondere Anlässe aufsuchen. Auch wenn mittags der 3-Gang-Business-Lunch im Restaurant die Geschäftsleute zum entspannten Treffen mit Geschäftsfreunden einlädt, sorgt der Quick-Lunch in der Lounge für Umsätze mit Gästen, die zwischendurch eine Atempause einlegen und kurz genießen wollen.

Ebenso ist in der Nähe von Shoppingmöglichkeiten nicht immer nur das Dinner geeignet, um den gemeinsamen Einkaufstrip ausklingen zu lassen. Oft ist ein Drink mit der Option kleiner kulinarischer Verführer eher passend.

Ungeahnte Möglichkeiten in bekannten Räumen

Doch die Realisierung eines Speisenangebotes in diesem Bereich scheitert oft an zu weit entfernten Küchen mit zeitintensiven Wegen und den Arbeitszeiten der Köche, bzw. Öffnungszeiten der Küche.

Die Gastronomie-Experten von Unilever Foodsolutions haben für diesen Bereich jetzt im Rahmen des Gastronomie Guides ein Konzept entwickelt, das sich dieses Problems annimmt. Ziel des Konzeptes ist es, zusammen mit dem Gastronom aus seinem bestehenden Angebot heraus Gerichte zu finden, die dahin gehend verändert werden können, dass sie leicht zu handhaben sind und obendrein lange frisch bleiben, um den Warenverlust so gering wie möglich zu halten.

Um die Vorbereitung der Speisen für die Service-Mitarbeiter praktisch zu realisieren, werden dann gemeinsam Step-by-Step-Anleitungen entwickelt, nach deren Vorgabe die Service-Mitarbeiter die Speisen regenerieren und dekorativ gestalten können. Dieses Prozedere ist auch Grundlage der anschließenden Mitarbeiterschulung im Rahmen des Gastronomie Guides.

Die Vorbereitung der Speisen des Bar & Lounge Konzeptes muss natürlich von Köchen in der Profiküche erfolgen. Positive Nebeneffekte sind dabei eine höhere Effektivität und die Entlastung der Küche in den Stoßzeiten. In einem kleinen Anrichtebereich der Bar reichen dann Kühlschrank und Mikrowelle, damit der Barkeeper oder ein Service-Mitarbeiter mit einfachen Schritten und ohne großen Zeitaufwand das Gericht fertig stellen kann und die Gäste nicht vernachlässigt werden.

Durch das einfache Regenerieren und mit der Step-by-Step-Vorlage für das Anrichten auf dem Teller ist es auch der küchenunerfahrenen Kraft möglich, professionelle Gerichte zuzubereiten, die sich bei den Gästen großer Beliebtheit erfreuen werden, ohne dass sie durch etwaige Küchengerüche belästigt werden.



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UNIKIT SCHULEN UND KITAS

Nach der erfolgreichen Einführung von UniKit, dem Verpflegungskonzept für Krankenhäuser, Kliniken und Heime hat sich Unilever Foodsolutions jetzt der anspruchsvollen Aufgabe gestellt, der Ernährung mit den speziellen Ansprüchen junger Menschen in Schulen und Kitas gerecht zu werden.
UniKit für Kids:
Gut geplant. Gut gekocht. Gern gegessen.

Die Anzahl der Schulen und Kindertagesstätten mit einem Angebot der Mittagsverpflegung wächst ständig und wird aufgrund der Änderung in den Familienstrukturen auch weiterhin wachsen. Damit wird diese neue, junge Zielgruppe immer wichtiger für die Gemeinschaftsverpflegung. Die Herausforderung dabei ist, schmackhafte & gesunde Gerichte für die kleinen Gäste zu kreieren. Die Erwartung der Kids an den Geschmack wird vielmehr bestimmt durch abwechslungsreiche, leckere Ernährung. Dieses macht eine gut durchdachte und zuverlässige Speisenplanung unerlässlich.

Unilever Foodsolutions bietet jetzt mit dem attraktiven UniKit (Unilever Küchen Informations Tool) speziell für Schulen und Kitas die optimale, praxisgerechte Lösung für Küchenleiter und ihre Teams. Zusammen mit Ernährungswissenschaftlern und Küchenfachberatern ausge-arbeitete Rezepte und Menüvorschläge sind speziell auf Kinder- und Jugendernährung abgestimmt.

Gleichzeitig unterstützt UniKit die Schulen dabei, die unterschiedlichen Erwartungen von Eltern und Schülern an das Essen auszugleichen. UniKit überzeugt Kinder und Jugendliche davon, dass eine gesunde und ausgewogene Ernährung sehr wohl auch lecker und abwechslungsreich sein kann und man trotzdem nicht auf individuelle Essensvorlieben verzichten muss.
So wird das Leibgericht fast aller Kinder, die geliebten Spaghetti, mal mit buntem Gemüse und mal mit Bolognese variiert. Natürlich darf auch die Pizza auf dem Speiseplan nicht fehlen.

Dabei orientieren sich die Rezepte in UniKit an den allgemeinen Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und des Forschungsinstitutes für Kinderernährung (FKE).

UniKit für Schulen und Kitas besteht aus einem Ganzjahresordner und einem Konzeptfolder mit verschiedenen Schwerpunkthemen. Ein Schwerpunktthema bildet die Erziehung zur gesunden Ernährung. Kinder und Jugendliche werden damit an gesunde Ernährung herangeführt und über die Bedeutung des Essens für das Leben aufgeklärt. Das Konzept steht damit den Küchenteams jederzeit verlässlich zur Seite. Es beinhaltet vier saisonale Rezeptbroschüren, die verschiedene Gänge äußerst ideenreich anbieten. Diese können beliebig als Menü kombiniert werden.

Neben Geschmack und Qualität wird bei diesen Rezepten insbesondere auch der den verschiedenen Altersklassen entsprechende Energie- und Nährwertbedarf berücksichtigt: Zur Mengenbestimmung wird bei der Zubereitung der Mahlzeit für die jeweiligen Altersklassen bei jedem Rezept ein Umrechnungsfaktor angegeben.

In diesem Zusammenhang darf der Bereich der verschiedenen Kostformen auch bei den Kindern und Jugendlichen natürlich nicht fehlen. Ob glutenfrei, vegetarisch oder lactosefrei, auf alle wichtigen Ernährungsformen wird eingegangen.

Optimal auf den Punkt gebracht ist der Einkaufsplaner des UniKit für Schulen und Kitas für das ganze Jahr. Auf zwei übersichtlichen Seiten findet der Küchenchef schnell die wichtigsten Basisprodukte.

Kurz klicken – lange profitieren

Inspirieren, planen und beste Ergebnisse erzielen:
Unilever Foodsolutions hat alles was für ein sicheres Gelingen gebraucht wird im Internet zusammengestellt: Mit dem praktischen Online-Speiseplaner können Menüs in verschiedenen Kostformen ganz nach individuellen Ansprüchen zusammengestellt werden: www.unileverfoodsolutions.de/aktionen/unikit/menueplanung oder www.ufs-unikit.de.

Darüber hinaus werden in den neuen Chefmanship Centre in Heilbronn und Hamburg ein 1-Tages-Workshop zum Thema „Kochen für Kids“ angeboten.



Weitere Informationen
unter www.unileverfoodsolutions.de, beim Unilever Foodsolutions Serviceteam unter 08 00 / 8 32 46 36 (gebührenfrei) oder per Mail an serviceteam@unileverfoodsolutions.de oder direkt beim nächsten Außendienstmitarbeiter vor Ort.



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DEUTSCHE BESTSELLLER

Unilever Foodsolutions hat Köche in Deutschland nach den Vorlieben ihrer Gäste befragt und zeigt die Bestseller Deutschlands im Rahmen einer Aktion für Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Fazit: Auch wenn sich die Essgewohnheiten in den letzten 20 Jahren deutlich geändert haben, die Lieblingsgerichte sind weitgehend die gleichen geblieben.

Unilever Foodsolutions:
Mit Bestsellern zum Topverdiener

Deutsche Küche ist weiterhin angesagt: So kann man die Ergebnisse der Umfragen unter Köchen, die von Unilever Foodsolutions in diesem Jahr befragt wurden, treffend beschreiben. Ob Gemeinschaftsverpflegung, Gastronomie oder Betriebsrestaurants, für alle Bereiche gilt das Gleiche: Der Renner ist paniertes Schweineschnitzel mit Pommes oder Kartoffelsalat.

In Hotels und Restaurants folgen Schweinebraten, Jägerschnitzel, Rumpsteak und Zander. Kantinen und Mensen melden Gulasch, Currywurst, Spaghetti Bolognese und Schweinebraten als die besten Umsatzbringer und in Krankenhäusern und Altenheimen führen Rouladen, Hühnerfrikassee und Königsberger Klopse die Rennerliste an.

Geändert hat sich trotzdem einiges. Im Vergleich zu den neunziger Jahren ist der Trend weggegangen von viel dicker Sauce, die das Fleisch bedeckt, hin zu feineren Saucen, die den Geschmack der Gerichte unterstützen. Der Fokus ist auf natürliche Bestandteile ausgerichtet, verschiede Zutaten dominieren den authentischen Geschmack. Deswegen zählen gestern wie heute Gerichte mit Saucen zu den Favoriten.

Mit Lieblingsgerichten zum LieblingskochEines haben die Bestseller noch gemeinsam. Sie sind am heimatlichen Herd mit viel Aufwand verbunden und die Zubereitung ist recht zeitintensiv. Aus diesem Grunde führt der Appetit auf solche Klassiker zum Besuch des Betriebsrestaurants oder zum Mittagstisch in der Gastronomie.

Bestseller sind nicht nur für den Gast optimal, auch für den Betreiber bieten sie viele Vorteile: Oft bestellte Gerichte bringen Routine in der Zubereitung mit sich und damit auch eine hohe Wirtschaftlichkeit.

Unilever Foodsolutions zeigt aktuell in einer Aktion, wie selbst das Beste noch besser werden kann und gibt Tipps für mehr Effizienz, Kostenersparnis bei gleichzeitigem Mehrwert für den Gast.

Die Außendienstmitarbeiter von Unilever Foodsolutions unterstützen den Koch dabei, die Wünsche der Gäste nach ihren Lieblingsgerichten zu erfüllen und damit für volle Tische zu sorgen. Gleichzeit geben sie wertvolle Tipps, wie durch geschickte Planung und Optimierung des Angebots Zeit und damit Personal gespart werden kann. Sie zeigen auch, wie mit dieser Einsparung ein Plus für den Gast geschaffen werden kann.

Durch die effektiveren Vorbereitungen und die kürzeren Zubereitungszeiten kann der Betrieb zum Beispiel bei gleichem Personalaufwand länger öffnen und bietet damit eine weitere Möglichkeit für zusätzlichen Umsatz.

Gäste achten auf Preise. Gäste achten auf Qualität. Die Experten vor Ort empfehlen, in der Güte der Ware nie zu sparen. Bei einem Rumpsteak zum Beispiel spielt die Qualität des Fleisches die größte Rolle. In der Kalkulation jedoch werden schnell preisliche Grenzen erreicht, die der Gast nicht mehr zu zahlen bereit ist. Ein Tipp von Unilever Foodsolutions: Eine Kräuterkruste auf dem Steak ermöglicht es dem Koch, die Steaks etwas kleiner anzubieten, ohne den Gast zu enttäuschen. Die Weitergabe dieses Preisvorteils verschafft ihm einen großen Wettbewerbsvorteil und dennoch wiederkehrende, zufriedene Gäste.Mit Niedrig-Garmethoden über Nacht wird mit günstigem Nachtstrom praktisch im Schlaf gespart und mit den richtigen Zutaten und dem bestmöglichen Einsatz aller Produkte wird der Wareneinsatz minimiert und das Ergebnis maximiert.

Currywurst-Fanatiker lockt der Gastronom oder der Kantinenbetreiber mit einem breiteren Angebot. Statt ausschließlich der klassischen Curry-Sauce wird das Angebot um wechselnde Varianten wie Mango-Chili-Curry-Sauce, Erdnuss-Wasabi-Curry-Sauce oder Honig-Senf-Curry-Sauce erweitert. So gibt es zwei Varianten pro Tag. Dies freut den beständigen wie den experimentierfreudigen Gast gleichermaßen, ohne zusätzliche Personal- oder Warenkosten.

Die Ersparnisse durch mehr Effizienz sollen, so Unilever Foodsolutions, dem Koch ermöglichen, die Gerichte aufzuwerten und damit die Gäste durch kleine Extras stärker ans Haus zu binden. Eine Schwarzbiersauce zum Schweinebraten, Rotweinschalotten zum Zander und Brösel zu Knödeln veredeln den Teller. Der Gast hat das Gefühl, für sein Geld mehr zu bekommen als woanders.

Im sozialen Bereich spielen Kostformen bei bestehenden Gästen eine große Rolle. Diese erreicht der Koch mit dem Angebot von verschiedenen Kostformen. Durch den klassischen Sauerbraten - immer ein Renner - wird er für noch mehr Leute attraktiv. Ohne zusätzlichen Aufwand kann der Sauerbraten in den drei Variationen klassisch aus Schweinefleisch, als leichte Variante mit Putenfleisch oder vegetarisch mit Tofu angeboten werden. Eine zweite klassische Variation bringt mehr Abwechslung für die Stammgäste, der sächsische, thüringische oder fränkische Sauerbraten wechselt sich mit dem rheinischen Sauerbraten ab oder peppt das Buffet auf.

Weitere Tipps und mehr Effizienz gibt es im Internet auf der Seite www.unileverfoodsolutions.de zu sehen.



Rezept zu Rezeptbild:
Currywurst mit trendiger Erdnuss-Wasabi-Currysauce

Saucenzutaten für 10 Personen
200g KNORR Curry Sauce – ideal für Curry Wurst
1l Wasser
80g Erdnussbutter
10g Wasabi
10ml Limonensaft

Als Beilage empfehlen wir Brötchen, Baguettes à 60g oder alternativ auch Toast. Zusätzlich können Sie Ihr Currywurst-Angebot mit einem frischen Blattsalat ergänzen.



Rezept zu Rezeptbild:
Knuspriger Jungschweinrücken mit einer Senf-Bier-Sauce auf Curry-Spitzkohl und Mini-Knödel im Mantel

Zutaten
für 1. Schritt:
1,7kg Jungschweinrücken
80g Honig
15g KNORR Aromat für Grill- und Pfannengerichte
10g PHASE Butter Flavour

für 2. Schritt:
0,5l Wasser
0,5l Schwarzbier
120g KNORR Delikatess Sauce zu Braten
20g milder Senf

für 3. Schritt:
2kg Spitzkohl
40g KNORR Professional Gewürz- und Kräuterpaste:
Curry Paste (mild)
10g PHASE Butter Flavour

für 4. Schritt:
30Stk. PFANNI Mini Knödel – geformte Kartoffelknödel
50g Semmelbrösel
25g Paprikachips
30g PHASE Butter Flavour



Zubereitung
1. Schritt:
Vom Jungschweinrücken die Schwarte karoförmig einschneiden, mit Aromat würzen und auf der Hautseite knusprig anbraten. Kurz in der Pfanne wenden, damit alle Poren geschlossen sind. Danach im Ofen bei 80°C Heißluft und 52°C Kerntemperatur garen. Kurz vor dem Anrichten mit Honig Bestreichen und kurz unter den Salamander schieben.

2. Schritt:
Wasser und Bier aufkochen, Delikatess Sauce zu Braten einrühren und 1 min durchkochen. Danach mit Senf Abschmecken.

3. Schritt:
Spitzkohl blättrig schneiden und in PHASE Butter Flavour anbraten, kurz vor Ende die KNORR Professional Gewürz- und Kräuterpaste: Curry Paste (mild) dazugeben und fertig garen.

4. Schritt:
PFANNI Mini Knödel nach Packungsanleitung zubereiten. PHASE Butter Flavour erhitzen und die Semmelbrösel darin anziehen bis sie leicht Farbe gezogen haben. Zerbröselte Chips hinzugeben, vom Herd ziehen und die PFANNI Mini Knödel darin kurz rollen.

5. Schritt:
Alles gefällig auf einem Teller anrichten.



Weitere Informationen
unter www.unileverfoodsolutions.de, beim Unilever Foodsolutions Serviceteam unter 08 00 / 8 32 46 36 (gebührenfrei) oder per Mail an serviceteam@unileverfoodsolutions.de oder direkt beim nächsten Außendienstmitarbeiter vor Ort.

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TIPPS & TRICKS FÜR MEHR ERFOLG

Im Außer-Haus-Markt stehen die Betriebe in Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung vor gravierenden Herausforderungen durch sich verändernde Märkte. Der Aufbau und das Aufrechthalten von Wettbewerbsvorteilen über den Preis oder das Angebot wird zunehmend schwieriger. Unilever Foodsolutions hat das Wissen aus unzähligen Analysen von Speisenangeboten in allen Kategorien zusammengefasst und bietet jetzt Beratung vor Ort und ein Online-Magazin für betriebswirtschaftliche Betrachtungen von Speisenangeboten.

Menu Management – jetzt in Menü hoch 3
Nützliche Tipps & Tricks für mehr Ertrag

Der Markt macht den Preis. Köche wissen, dass die sorgfältige Kalkulation von Preisen keinen Nutzen hat, wenn der Mitbewerber vor Ort seinen Preis niedriger ansetzt. Das einfache Einsparen beim Wareneinsatz ist zwar ein möglicher Ansatz aber es müssen noch erfolgreichere Wege gefunden werden. Das Gespräch mit dem Steuerberater hilft, sich mit Branchenkennzahlen im Markt zu vergleichen und betriebswirtschaftliche Einsparungen zu suchen, kann aber nicht weit genug gehen, da die speziellen Kenntnisse über die Branche nicht erwartet werden können.

Ein gastronomisch versierter Unternehmensberater könnte hier weiterhelfen. Er kennt die Zahlen und durchforstet als erstes den Betrieb nach versteckten Kosten und Ineffizienz. Zusammen mit dem Betreiber schlüsselt er die Ergebnisse auf und richtet sein Augenmerk auf jede Position auf der Speisekarte: Welche Gerichte laufen am Besten und bei welchen Gerichten ist der Gewinn am Höchsten? Doch Unternehmensberater sind teuer. Mit einfachen Mitteln ist es, dank der Experten von Unilever Foodsolutions jetzt möglich, die Karte und den Betrieb selbst zu analysieren.

Dieses Wissen und die Mittel stellt Unilever Foodsolutions als Menu Management den Kunden in Hotels, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung zur Verfügung und unterstützt sie, sich im Rahmen des bestehenden Angebotes effektiver auf der Kostenseite und attraktiver auf der Angebotsseite zu zeigen.

Zuerst einmal muss das Speisenangebot genau analysiert werden. Anhand der Rezepturen muss der Rohertrag für jedes Gericht aufgeschlüsselt und die Essen nach Anzahl der Verkäufe bewertet werden. So ergeben sich zwei Listen, die mit den ertragsstarken Gerichten und die mit den Rennern im Verkauf. Gerichte, die bei beiden Faktoren am Ende der Liste stehen, können bedenkenlos gestrichen werden, um neuen Angeboten Platz zu machen oder die Speisekarte zu verschlanken.

Die Speisen mit hohem Abverkauf und attraktivem Ertrag sind die Stars im Angebot, sie sind ansprechend für Gast und Koch. Gerichte, die nicht so gut laufen, müssen attraktiver für die Gäste gestaltet werden und Gerichte, die gut laufen, aber einen geringen Rohertrag aufweisen, müssen mit anderen Rezepturen zu mehr Profit geführt werden. Dazu stehen mehrere Ansätze zur Verfügung, die auf den ersten Blick zwar nicht übermäßige Bedeutung zu haben scheinen, aber sich dennoch lohnen. Ein Mehrertrag in Höhe von 50 Cent macht bei zehn Verkäufen am Tag, bei 6 Tagen in der Woche immerhin 1.500 Euro im Jahr aus.

Reduzierung des Wareneinsatzes

Generell erhöht sich die Menge an Abfall und damit an Kosten, je mehr Zutaten verwendet werden. Bei Betrieben, die bereits mit Menu Management arbeiten, wurde die Anzahl der Zutaten durch Optimierung der gesamten Karte um die Hälfte reduziert und damit der Warenverlust von 8% auf 4% halbiert. Dass die Lagerhaltung damit günstiger und effektiver wird, ist ein wünschenswerter Nebeneffekt.

Optimierung der Arbeitskosten

Durch die Reduzierung verschiedener Zutaten, Einsatz effizienter Produkte sowie Optimierung der Zubereitung und Lagerhaltung kann wertvolle Arbeitszeit eingespart werden. Der Betreiber kann nicht nur Überstunden vermeiden, sondern durch Zeitersparnis im Mise-en-place die Öffnungszeiten verlängern und so Möglichkeiten für mehr Umsatz schaffen und sein Angebot ausweiten – zum Beispiel mit selbstgebackenem Kuchen.

Attraktivität des Gerichts

Speisen mit einer verlockenden Beschreibung und attraktiver Präsentation und Anrichte lassen sich zu einem höheren Preis verkaufen als unspektakuläre, „normale“ Speisen. Suppen mit einem Extra, z.B. einem Hähnchenspieß, sind interessanter als normal, durch die eingesparte Zeit beim Arbeitsaufwand kann mit mehr Varianten gearbeitet werden. Als hochwertig empfundene Zutaten sollten stärker in den Vordergrund gerückt werden, zum Beispiel die Verwendung von Rotweinschalloten statt einfachen Zwiebeln. Ertragsstarke Gerichte sollten attraktiver gestaltet und stärker kommuniziert werden – zum Beispiel auf zusätzlichen Karten, Angebotstafeln, oder durch Servicemitarbeiter.

In der Gesamtheit lässt sich durch die Planung viel Geld sparen - und auch verdienen. Als Beispiel nennt Unilever Foodsolutions hier „Rumpsteak vom Weideochsen unter der Senfkruste mit Sauce Bernaise und Pfeffer-Schalottensauce, dazu Zucchini-Tomatengemüse und Taboulé-Kartoffeln“ statt „Rumpsteak mit Sauce Bernaise und Pfeffersauce mit Gemüse und Kroketten“ und erklärt dazu: Der Begriff Weideochsen steht für Regionalität und Frische, alle Zutaten werden formuliert und in die Beschreibung aufgenommen. Die Sauce und die Kroketten werden aufgewertet, das Gemüse durch veränderte Schnittform in ein anderes Licht gerückt und durch die Senfkruste wird ein schon hochwertiges Fleisch noch interessanter.

Der Einsatz von Convenience Produkten senkt den Warenverlust, auch die Zeitersparnis im Mise-en-Place beträgt durch die Verwendung von fertigen Saucen täglich ca. 20 Minuten. Durch die Senfkruste kann das Fleisch um 20 Gramm leichter serviert werden, ohne dass der Gast das Gefühl hat, weniger zu erhalten. Beim Gemüse wird durch eine andere Schnittart die Portion optisch vergrößert. Außerdem wurde die Menge an gelben Zucchini reduziert und um günstige grüne Zucchini erweitert. Da Beilagen auf Wunsch nachgereicht werden, kann nicht nur die Menge reduziert werden, sondern der Gast gleichzeitig mit mehr Service noch mehr zufrieden gestellt werden.

Bei nur zehn Portionen am Tag und einer 6 – Tage - Woche können im Jahr 1.620 Euro an Arbeitskosten (0,27 Cent Durchschnittslohn pro Minute bei 20 Minuten Einsparung am Tag) gespart werden. Die Senkung des Wareneinsatz um 36 Cent pro Gericht bringt eine Ersparnis von 1.080 Euro und letztendlich kann der Preis aufgrund der stilvollen Bezeichnungen und der Präsentation um 2,00 Euro erhöht werden. Das ist im Jahr immerhin ein Plus von 6.000 Euro unterm Strich, bei nur einem Essen ein Mehr von 8.700 Euro.

Wichtig ist, dass die Attraktivität des Betriebes selbst gesteigert wird. So können die Gäste, beispielweise durch freundlichen und zuvorkommenden Service, stärker an das Haus gebunden und zum regelmäßigen Besuch animiert werden. Mit diesen Zutaten sind dem Betrieb anhaltend hohe Besucherzahlen und ein langfristiger Erfolg sicher.

Unilever Foodsolutions hat diese und weitere nützliche Tipps & Tricks für mehr Ertrag ab Oktober auf der Website www.unileverfoodsolutions.de online in seinem Menu Management Magazin – kurz M⊃3; - bereitgestellt.

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KNORR KAROTTEN CREMESUPPE

Immer wieder von Gästen gerne gewählt: Gebundene Suppen. Der Trend zur Retro-Küche zeigt sich gerade in herbstlichen Suppen wie Kartoffelsuppe oder Kürbissuppe. Unilever Foodsolutions ergänzt diesen Trend um einen weiteren Geschmacksklassiker – die neue Knorr Karotten Cremesuppe.
Unilever Foodsolutions:
Tradition trifft Trend –
mit Karotten Cremesuppe

Karotten sind Klassiker auf den Speiseplänen und wesentlicher Bestandteil in der Ernährung. Die Karotte passt außerdem gut zu fast allen anderen Gemüsen und vielen Kräutern und ist sehr wandelbar – und mit ihr auch die Karotten Cremesuppe – jetzt neu im Sortiment von Unilever Foodsolutions.

Als Klassiker serviert, besticht sie durch einen charmanten Geschmack und eine nostalgische Anmutung, weckt Erinnerungen an früher und setzt Trends im stark aufkommenden Retro-Markt. Außerdem geben Klassiker auf Speisekarten bekanntermaßen einen Vertrauensvorschuss in die Leistungen von Küchen.

Gleichwohl ist die Karotten Cremesuppe sehr vielfältig und wandelbar. Speck zum Beispiel macht aus ihr einen herzhaften Genuss. Sie kann auch mit Hähnchenbrust und einem Schuss Honig als exotische Variante serviert werden. Im Bereich der Ethno-Küche überrascht sie in Kombinationen mit Ingwer, Koriander, Knoblauch, Curry, grünem Pfeffer oder schlicht Orange.

Unilever Foodsolutions erweitert mit der Knorr Karotten Cremesuppe das neue Konzept Soup & Salad and more um herbstliche Rezepte. Das Unternehmen stellt die Kombination aus Suppe, einem Salat und einem Extra, eben dem „more“ vor und ermöglicht den Betreibern von Betriebsrestaurants und klassischer Gastronomie die Antwort auf die neuen Ernährungsgewohnheiten der Kunden hin zu mehr Abwechslung:

Cremige Karottensuppe mit feiner Ingwer Kräuterpaste, einem herbstlichen Römersalat, Kräuter-Dressing und Fischspieß als Extra ist ein Beispiel aus dem neuen Angebot trendiger Menüfolgen – weitere „Soup & Salad and more“-Rezepte gibt es unter www.soup-salad-more.de.

Die neue Knorr Karotten Cremesuppe ist sofort servierfertig und besticht mit ihrer Rezeptur wie selbst gemacht, durch eine sehr natürliche Einlage in Form und Schnitt und hat eine gesunde orange Färbung. Sie ist mit 30 Liter Suppe pro Packung sehr ergiebig. Selbstverständlich ist auch diese Suppe ausgewogen im Salzgehalt und ohne auf der Speisekarte zu deklarierender Zusatzstoffe (o.d.Z.).



Rezept zu Rezeptbild:
Karotten Cremesuppe mit Koriander-Ingwer-Dip, buntem Herbst-salat und einem Fischtomatenspieß

Karotten Cremesuppe
2l Wasser
200g KNORR Karotten Cremesuppe
100g Rama Cremefine Verfeinerungscreme
5g KNORR Primerba Feine Kräuterpaste Ingwer
3g Koriander

Suppe nach Anleitung zubereiten. Rama Cremefine Verfeinerungs-creme mit der KNORR Primerba Feine Kräuterpaste Ingwer und geschnittenem Koriander vermischen.

Bunter Herbstsalat
300g bunte Blattsalatmischung
5g KNORR Salatkrönung Universal-Kräuter Dressing
25ml Wasser
13 ml Mazzola Keimöl

Dressing nach Anleitung zubereiten.
Fischtomatenspieß
1kg Alaska Seelachsfilet
10 gelbe Kirschtomaten
10 rote Kirschtomaten
n.G. Aromat für Fisch
n.B. Phase Butter Flavour

Fisch in gleich große Würfel schneiden und immer drei Fischwürfel und je eine Kirschtomate auf einen Spieß stecken. Danach mit Aromat für Fisch würzen und in Phase Butter Flavour anbraten. Alle Komponenten gefällig auf einem Teller anrichten.



Weitere Informationen
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KNORR Karotten Cremesuppe
Art-Nr. 90596 3x3 kg-FS
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Unilever Deutschland GmbH
Unilever Foodsolutions
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KNORR KÜRBIS KARTOFFELSUPPE UND HERBSTAKTIONEN

Zum Ende des Sommers werden die Menschen häuslich – die Jahreszeit der Gaumenfreuden beginnt. Und mit ihr beginnen auch die kulinarischen Aktionen in Gastronomie und Gemeinschafts-verpflegung. Unilever Foodsolutions unterstützt die Gastronomen und Betreiber von Küchen mit herbstlichen Aktionen.
Unilever Foodsolutions:
Aktionen und Rezepte
für den Herbst

Es wird Herbst: das Laub verfärbt sich, Heuballen zieren die Ränder der Straßen, dekorativ liegen Kürbisse vor den Eingängen der Häuser. Ob Erntedank oder Halloween, der Herbst ist gezeichnet von warmen Farben und cremigen Geschmäckern.

Ob Kürbis oder Kartoffel: Bekannt sind vor allen Dingen die Suppen dieser Feldfrüchte. Unilever Foodsolutions nutzt deswegen die Zeit, um die erfolgreiche Knorr Kürbis Kartoffelsuppe als saisonales Highlight in den Mittelpunkt zu rücken. Sie ist mit ihrer sämigen Konsistenz der perfekte Bote für Herbstgenüsse, sofort servierfertig und ein farblicher Tupfer auf jeder Speisekarte.

Auch bietet Unilever Foodsolutions zur Herbstzeit für Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung wieder herbstliche Aktionspakete mit abwechslungsreichen Rezepten rund um Halloween, Erntedank und Oktoberfest.

Unter dem Motto „Herbstzauber“ laden Aktionsplakate die Gäste zum warmen Genuss ein – Speisekarteneinleger, Rahmen für Speisekarten und Tischaufsteller runden die Optik ab und machen Lust auf einen Besuch in die herbstlich dekorierten Räume.

Das Themenpaket „Erntezeit“ widmet sich der Zeit um das Erntedankfest und damit auch dem Kürbis als Mittelpunkt. Die Plakate, Tischaufsteller und Speisekarteneinleger sind in den typischen warmen Farben gehalten – Dekorationsblätter und Rattankugeln führen die Stimmung auf dem Tisch fort und ergänzen die Optik.

Neben Kürbis und Erntedank lädt der Herbst zu weiteren kulina-rischen Highlights ein: Pilze und Wild. Sie symbolisieren die Herbstfarben und bieten viel Platz für ansprechende Dekoration und kreative Menüs. Unilever Foodsolutions bietet auch hier hochwertige Speisekarten als Themenpaket, Poster, die schon in ihren herbstlichen Farben Appetit auf mehr machen und ein Heft mit vielen interessanten Rezepten und Menüvorschlägen rund um Pilze und Wild.



Rezept zu Rezeptbild:
It´s Halloween - Kürbis-Kartoffel Püreesuppe

Zutaten für 10 Portionen
180g KNORR Kürbis-Kartoffel Püreesuppe
1,8 l Wasser
100g Rama Cremefine Verfeinerungscreme
100g Cherrytomaten
100ml Blutorangensaft
n.G. Sambal Oelek oder Cayennepfeffer

Für die „Vampir“-Garnitur
10 mit Paprika gefüllte grüne Oliven
10 schwarze Oliven
n.G. Dillsträußchen
2 rote Paprikaschoten, frisch
20 ganze weiße Mandeln

Zubereitung
Die KNORR Kürbis-Kartoffel Püreesuppe entsprechend der Zuberei-tungsanleitung zubereiten.

Cherrytomaten waschen, in Scheiben schneiden und zur Suppe geben. Mit Rama Cremefine Verfeinerungscreme, Blutorangensaft und nach Belieben mit Sambal Oelek oder Cayennepfeffer abschmecken.

Die Suppe in vorgewärmte Teller verteilen und mit einem Vampirgesicht verzieren. Dazu die mit Paprika gefüllten Oliven halbieren und als Augen auf die Suppe setzen. Für die Augenbrauen Dillsträußchen und in Streifen geschnittene schwarze Oliven verwenden. Nase und Mund aus dem Paprikastück schneiden und an den Mund die Vampirzähne in Form der Mandel ansetzen.



Weitere Informationen
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Bildnummer: 14996

KNORR Kürbis-Kartoffel Püreesuppe
Art-Nr. 0537 3x2,7 kg-FS



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LUST & LIGHT

Die Ansprüche an gesunde Ernährung steigen ständig. In vielen Umfragen ist leichte und gesunde Ernährung rund um den Salat der Trend überhaupt. Die Zahlen in den Kantinen sprechen jedoch oft eine andere Sprache: Bei der Betrachtung der Verkaufszahlen reihen sich Hamburger, Schnitzel-Pommes und Currywurst ganz oben in der Gunst der Gäste ein. Unilever Foodsolutions ist diesem Widerspruch auf den Grund gegangen und bietet Köchen und Gästen jetzt die passende Lösung zwischen Figur und eingefleischtem Geschmack.

Unilever Foodsolutions:
Lust & Light

Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft oft eine Lücke, wenn es um die Ernährungsgewohnheiten der Gäste zum Beispiel in Betriebsrestaurants geht. Der morgendliche Wille, sich heute mal „richtig gesund“ zu ernähren, um die Sünden der Vortage auszugleichen und damit das Gewissen zu beruhigen, wird allzu gerne vergessen, wenn der Geruch von gebratenem Fleisch durch den Eingangsbereich strömt oder die Currywurst heute besonders lecker aussieht.

Andere wiederum befolgen ihre guten Vorsätze nur halbherzig und wählen Salate mit viel Schinken, Käse und Mayonnaise-Dressings, um zumindest ihr Handeln damit zu rechtfertigen, dass sie schließlich nur einen Salat gegessen hätten.

Auf den ersten Blick scheint dieses Verhalten für den Betreiber des Betriebsrestaurants nicht sonderlich maßgeblich zu sein. Es herrscht die feste Meinung, dass die Bestellung des Gastes keine Rolle spielt, solange er nur bestellt. Leider sieht es in der Realität so aus, dass die Gäste verlockenden Versuchungen aus dem Wege gehen und das Betriebsrestaurant immer öfter meiden – am Arbeitsplatz kann man den Verlockungen entgehen. Hier bestimmt mitgebrachtes Essen, oft Obst und Salat, den Speiseplan. Fazit: Die Gäste bleiben weg.

Um verlorene Kunden wieder zu gewinnen und auch neue Kunden anzusprechen, hat Unilever Foodsolutions zusammen mit erfahrenen Betreibern von Betriebsrestaurants eine Idee entwickelt, die die Lücke zwischen Verzicht und Übermaß schließt, dem Gast eine ausgewogene, leichte Ernährung ermöglicht und dennoch keine Entsagung auf ein Stück Fleisch vorschreibt – einen guten Kompromiss zwischen Pflicht und Kür.

Statt mit Pommes wird das Schnitzel in Streifen auf Salat serviert, der Döner erhält statt üppiger Sauce neben dem ohnehin mageren Fleisch und Salat ein leichtes Dressing und wer auf Pommes nicht verzichten möchte, wird von einem frischen Jogurt-Dipp anstelle von Mayonnaise positiv überrascht sein.

„Wir wollen zusammen mit dem Koch die meist männlichen Gäste nicht zu einem gefühlten Verzicht zwingen, sondern sie dazu bringen, einen für sie selbst tragfähigen Kompromiss zu finden“, so Christian Lauterbach, Produktmanager Dressings, bei Unilever Foodsolutions. „Die beliebten Speisen sind meistens in ihrer Kombination untereinander eher abenteuerlich. Zum Schnitzel kommen Pommes und auf diese doppelt Mayo. Wenn wir den Gast überzeugen, diese Komponenten nicht auf einen Teller zu bringen, sondern in Kombination mit Salaten jeweils nur eine davon zu wählen, wird er sich deutlich gesünder ernähren und trotzdem wieder kommen. Ein Plus für den Betreiber des Betriebsrestaurants, für den Gast selbst und somit auch für den Arbeitgeber.“

Download Bild Burger
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VIDEO GV STERN 2007

GRAND DESIGN FÜR HAUTE CUISINE

Sterneköche und Luxushotels haben einen hohen Anspruch an sich selbst und ihr Umfeld. Nur die besten Produkte haben Zugang zu Küche und Keller, das Ambiente im gesamten Gastbereich unterstreicht dieses.

HANDGEFERTIGTE SPEISEKARTEN:
GRAND DESIGN FÜR HAUTE CUISINE

Speziell für Luxushotels und Sterneköche hat die Newworks Design Group die Gmund Menu Collection entworfen und setzt damit den eigenen Anspruch auf elegantes Design und frische Ideen im Speisekartenbereich für die Spitzengastronomie konsequent fort.

Newworks ist eine auf Speisekartendesign und Herstellung spezialisierte Design-Agentur und erstellt seit mehreren Jahren hauptsächlich individuelle und ausgefallene Speisekarten für hochrangige Hotels und Restaurants.

Kompromisslosigkeit in der Feinheit und Eleganz bilden neben der Funktionalität den Kern der neuen Speisekarten-Kollektion, die in verschiedenen Themen Speise- und Menükarten, Dessertkarten, Barkarten, Weinkarten und Rechnungsfolder bereithält.Um allen Anforderungen und Ansprüchen gerecht zu werden, setzt das Würzburger Speisekarten-Atelier mit seiner neuen Kollektion auf Feinstpapier. Die beste Qualität liefert die Büttenpapierfabrik Gmund - seit ihrer Gründung 1829 Hersteller von feinsten Papieren für besondere (Qualitäts-) Ansprüche.

Diese hohen Maßstäbe gelten nicht nur bei der Auswahl der Materialien, sondern vor allen Dingen in der Veredelung der Papiere durch die Firma Paperlux™ in Hamburg. Mit ihrem einzigartigen Papiergravurverfahren werden Logos, Schriftzüge und sogar Illustrationen gestochen scharf auf die Karte gebracht. Das patentierte Verfahren von Paperlux™ ist umweltfreundlich - auch hier die höchsten Ansprüche.Da die Wünsche der Sterneköche und Spitzenhotels mit Angeboten von der Stange oft nur unzureichend erfüllt werden, bietet die Speisekartenmanufaktur individuelle Konzepte und führt mit originellen Ideen zu außergewöhnlichen Ergebnissen.

Weitere Details und Kontakt zu einem persönlichen Gespräch gibt es auf der Websitewww.newworksgroup.com

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Download Bild Menuekarte A5
Download Bild Weinkarte
Download Bild Dessertkarte

EINE PRISE HAUTE COUTURE

VOM DEBÜTANTINNENKOSTÜM ZUM WALZERKLEID –
DURCH EINE PRISE HAUTE COUTURE


Die Ausstrahlung eines ambitionierten Kochs kann durch die Kleidung verstärkt werden, optimal macht sie ein gutes Gefühl und unterstützt auch optisch die Leidenschaft am Herd.

Kochkleidung ist oft funktionell auf den harten Arbeitstag in der Küche abgestimmt - die Optik bleibt auf der Strecke. Dabei wird genau das dem Können und der Kreativität der Köche in ihrem Wirkungskreis nicht gerecht.

Damit nicht nur die Teller perfekt aussehen, lässt Harriet Deris mit Ihrer Kollektion dancing-chef.com Köche jetzt rundum richtig gut da stehen und sich auch nach langen Einsätzen noch wohl fühlen. In dieser Kleidung sind sich Köchin und Koch ihrer Position bewusst.

Die modebewusste Freidenkerin, die bei RTL 2 gerade in der Sendung „Restaurant sucht Chef“ als Jurorin zu sehen ist, ist selbst Koch (gelernt hat sie im Hamburger Restaurant REXRODT) und wünscht sich, dass die Köche stolz, gutaussehend und damit selbstbewusst an den Gast herantreten können. Wie wichtig das ist, hat Harriet Deris bei ihrer Arbeit auf Privatjachten erkannt und direkt nach ihrer Rückkehr nach Deutschland umgesetzt.

Dancing-chef steht für eine Berufskleidung, deren Optik den Wert von Ästhetik und Geschmack in der Küche wiederspiegelt und den Respekt gegenüber dem Koch zum Ausdruck bringt. Die gesamte Kollektion wird ausschließlich in Deutschland hergestellt.

Weitere Informationen unter www.dancing-chef.com
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SILIKON FÜR DEN HERD

Neues aus dem Gastronomie-Kaufhaus:
High-Tec Kochgeschirr aus Silikon

"Brand"-neu im Sortiment vom Versandhandel Gastronomie-Kaufhaus.de ist die Serie „Boil“ vom dänischen Designer Riis. Im Einsatz bei Induktions-Herden sind die Zeiten von Großmutters Kochtopf jetzt endgültig vorbei:
Die neue Produktserie „Boil“ sind Töpfe und Pfannen aus hitzebeständigem Silikon. Damit ist es jetzt möglich, Töpfe samt Inhalt direkt nach dem Kochen einzufrieren und diese aus dem TK-Raum sofort auf der Induktions-Platte oder im Ofen zu erhitzen.

Hier trifft Form und Funktion aufeinander, die darüber hinaus noch eine Reihe von praktischen Vorteilen bieten: Das Gewicht beträgt nur einen Bruchteil dessen herkömmlicher Töpfe, die Topfwände sind elastisch, sie „geben nach”, so dass das Umrühren viel einfacher wird und sich der Topfinhalt zielorientierter ausgießen lässt. Im Bankett- und Caterin-Bereich ergeben sich ungeahnte neue Transportmöglichkeiten.

Was sich in Form von Silikonbackformen in der Backstube schon vor längerer Zeit als sehr praktisch erwiesen hat, hat jetzt endlich auch den Weg in die Küche gefnden. Die Produkte sind temperaturbeständig von -90 °C bis +260 °C.
Die Töpfe und Pfannen der „Boil“- Serie benötigen weder Griff noch Henkel und brauchen wenig Stauraum. Stattdessen ist die Produktserie mit integrierten Fingermulden ausgestattet. Natürlich kann man den Topf auch einfach direkt anfassen – das Silikon isoliert die Hitze innen, die Topfwände werden nicht erhitzt.

Die Deckel der Produktreihe „Boil“ sind so konzipiert, dass sie den Topf bei Bedarf komplett dicht verschließen können. Wenn sie ganz normal aufliegen, ermöglichen sie das Entweichen von Dampf, wodurch das Überkochen von Speisen verhindert wird. Dreht man den gesamten Topf mit Deckel und dem noch warmen Inhalt um und stellt alles in die Kühlung oder den TK-Raum, entsteht während des Erkaltens ein Vakuum.

Ein praktischer Nebeneffekt: Spülvorgänge werden eingespart! Die benötigten Speisen werden bei Bedarf einfach aus Kühlung oder TK-Raum im „Boil“ direkt im Induktion-Herd, in der Mikrowelle oder im Ofen erwärmt.

Weitere Informationen unter 040 / 88 88 76 14 oder unter www.gastronomie-kaufhaus.de

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